"Den Auftakt machte Nadine Dubberke. Ihr Sinn für feinsinnige Wortspielereien spiegelte sich in ihren Texten wieder. Ob "Bruder vor Luder", "Café"; "Schäume" oder "Musik hört nie auf". Diese Songs, die über Zynismus ebenso wie schwarzen Humor verfügen, schufen sofort Bilder im Kopf. Durch ihre Vortragsweise mit einer naiv wirkenden Unschuldsmiene schuf sie einen unterhaltsamen Kontrast zum Inhalt. Sie begleitet sich an der Gitarre sowie auf dem Keyboard und bot ein unterhaltsames Gesamtkunstwerk." (Westfälischer Anzeiger Hamm, Juli 2016)

"Die aus Bielefeld stammende Wahlpaderbornerin ist für sich genommen bereits eine Bühnenattraktion. Das Beste daran: Sie duldet andere Hoheiten neben sich. Fünf kamen am Montag in die Riemekekneipe Sputnik, wo NaDus Blackbox Premiere feierte" (25.Oktober 2017, Neue Westfälische)

"Die 22-Jährige steht schon lange auf allen möglichen Bühnen, studiert Populäre Musik in Paderborn und stellte im Sommer ihre erste Soloshow im Sputnik Paderborn vor. In 25 Minuten performte sie eine Reihe ihrer soft melancholischen Songs, kurze eingängige Lieder, die einfühlende Beobachtung und Distanz, gleichzeitig auch Humor und Ernst verbinden, was richtig gut ankam."

(09.11.2017, Neue Westfälische)